Rechenbeispiel

Wie ein Handwerksbetrieb mit ImmerRuf keinen Auftrag mehr verpasst

Hinweis: Dies ist ein anonymisiertes Rechenbeispiel mit realistischen Annahmen, kein benannter Kundenfall. Es nennt keine echte Person und keine echte Firma. Alle Zahlen sind als Annahme oder Schätzung gekennzeichnet und sollen zeigen, wie sich die Logik in einem typischen Betrieb auswirken könnte.

ImmerRuf Redaktion
Fachbeiträge zu KI-Telefonassistenten für deutsche Betriebe · zuletzt aktualisiert Juni 2026

Das Szenario in Kürze

  • Beispielbetrieb: ein Sanitär- und Heizungsbetrieb, 6 Mitarbeiter, viel auf der Baustelle und beim Kunden (anonymisiert, illustrativ).
  • Ausgangslage: Das Telefon klingelt oft, wenn niemand abnehmen kann – abends, am Wochenende, mitten in der Reparatur.
  • Mit ImmerRuf: 24/7-Annahme, Termine direkt im Kalender, Notdienst-Anfragen auch nachts erfasst.
  • Geschätztes Ergebnis: unter den Annahmen bis zu mehrere Tausend Euro zusätzlicher Umsatz pro Monat – eine Schätzung, keine Garantie.

Der Beispielbetrieb

Stellen wir uns einen typischen Betrieb vor: ein Sanitär- und Heizungsbetrieb mit sechs Mitarbeitern. Die Inhaberin und ihr Team sind den ganzen Tag unterwegs – auf Baustellen, bei Notdiensten, in fremden Kellern. Das Telefon läuft über das Büro, aber das ist oft nicht besetzt, weil auch die eine Bürokraft mit Angeboten, Bestellungen und Buchhaltung ausgelastet ist.

Dieser Betrieb steht hier stellvertretend für viele Handwerksbetriebe. Er ist erfunden und dient nur dazu, die Rechnung greifbar zu machen.

Ausgangslage: verpasste Anrufe

So könnte ein Inhaber die Lage beschreiben: „Wir merken erst am Monatsende, dass etwas fehlt – nicht, welcher Anruf es war.“ Das ist das Tückische an verpassten Anrufen: Man sieht sie nicht.

Für das Beispiel nehmen wir an: rund 25 Anrufe an einem normalen Tag, davon werden geschätzt 30 % nicht angenommen. Das sind etwa 7 bis 8 verpasste Anrufe täglich. Viele dieser Anrufer hinterlassen keine Nachricht, sondern wählen die nächste Nummer. Ein Teil davon wären echte Aufträge gewesen – von der tropfenden Leitung bis zum Heizungstausch.

Was sich mit ImmerRuf ändert

Mit ImmerRuf nimmt ein KI-Telefonassistent jeden dieser Anrufe an – auch die, die vorher ins Leere liefen:

  • 24/7-Annahme: Jeder Anruf wird begrüßt und angenommen, ob mittags auf der Baustelle, abends oder am Sonntag.
  • Termine direkt gebucht: Routine-Anfragen (Wartung, Beratung, Angebot) werden gleich in den Kalender eingetragen, statt auf einen Rückruf zu warten.
  • Notdienst nachts erfasst: Dringende Fälle werden erkannt, die wichtigsten Daten aufgenommen und nach Ihren Regeln weitergeleitet – so geht nachts kein echter Notfall verloren.
  • Konsistente Antworten: Öffnungszeiten, Einzugsgebiet, typische Leistungen – der Assistent antwortet einmal trainiert immer gleich, im Ton des Betriebs.

Wichtig: ImmerRuf ersetzt nicht die persönliche Beratung vor Ort. Es fängt die Anrufe ab, die sonst niemand annehmen konnte – und macht aus verpassten Anrufen erfasste Anfragen und gebuchte Termine.

Das gerechnete Ergebnis

Jetzt die Rechnung – mit offen gelegten Annahmen. Von den geschätzt 7 bis 8 verpassten Anrufen pro Tag nehmen wir an, dass durch die durchgehende Annahme nur einer zusätzlich zu einem echten Auftrag wird. Bei einem angenommenen durchschnittlichen Auftragswert von 250 € und rund 20 Arbeitstagen sind das geschätzt etwa 5.000 € zusätzlicher Umsatz pro Monat.

Dem stehen die Kosten von ImmerRuf gegenüber – ab 49 € pro Monat. Selbst wenn man die Annahmen deutlich vorsichtiger ansetzt, bleibt unter dem Strich ein klar positives Verhältnis. Alle diese Zahlen sind Schätzungen und keine Zusicherung.

bis zu 5.000 €/Mo.

geschätzter zusätzlicher Umsatz im Beispielbetrieb – allein dadurch, dass kein Anruf mehr unbeantwortet bleibt.

Anonymisiertes Rechenbeispiel mit selbst gewählten Annahmen (ca. 25 Anrufe/Tag, 1 zusätzlicher Auftrag/Tag, Ø Auftragswert 250 €). Kein realer Kundenfall, kein garantiertes Ergebnis.

Für andere Branchen

Das Prinzip lässt sich auf viele Branchen übertragen. Je nach Auftragswert fallen die Schätzungen anders aus – im Handwerk geht der mögliche monatliche Verlust durch verpasste Anrufe bis zu 15.000 €, in der Gastronomie bis zu 18.000 €, in der Immobilienbranche bis zu 24.000 €, beim Friseur bis zu 6.000 € und im KFZ-Bereich bis zu 18.000 €. Auch das sind Schätz-Obergrenzen, keine Durchschnittswerte.

Wie ImmerRuf speziell im Handwerk eingesetzt wird, lesen Sie auf der Seite ImmerRuf für das Handwerk. Eine Gegenüberstellung mit Mailbox, Callcenter und eigener Kraft finden Sie im ehrlichen Vergleich, und die monatlichen Kosten der Optionen im Kostenüberblick.

Rechnen wir Ihr eigenes Beispiel durch

Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Betrieb, und wir schätzen gemeinsam, was die durchgehende Anrufannahme für Sie bedeuten kann. Kostenlos und unverbindlich.

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Häufige Fragen

Nein. Dies ist ein anonymisiertes, illustratives Rechenbeispiel mit realistischen Annahmen. Es ist kein benannter, realer Kundenfall und nennt keine echte Person oder Firma. Es soll zeigen, wie sich die Logik in einem typischen Handwerksbetrieb auswirken könnte.
Nein. Alle Zahlen in diesem Beispiel sind Annahmen und Schätzungen, die wir offen benennen. Ihr tatsächliches Ergebnis hängt von Ihrem Anrufvolumen, Ihren Auftragswerten und Ihrer Branche ab. Ändern Sie die Annahmen, ändert sich das Ergebnis.
Das Prinzip – jeden Anruf annehmen und Termine direkt buchen – funktioniert über viele Branchen hinweg, von Handwerk über Gastronomie bis Immobilien und KFZ. Eine Übersicht nach Branche finden Sie auf unserer Branchen-Seite.
Sie fordern einen Rückruf an, wir schauen uns Ihren Anrufablauf an und richten ImmerRuf für Sie ein – in der Regel innerhalb einer Woche, DSGVO-konform, ab 49 € pro Monat. Ihre bestehende Telefonnummer bleibt erhalten, eine Rufumleitung genügt.